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Geistliche Impulse

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Kirgisistan aktuell

Nothilfe Kirgisistan in Aktion

 

Helfen Sie bitte mit! 

 


Montag, 12. Juli 2010
Infolge der tragischen Ereignisse im Süden von Kirgistan wurden Hunderte Menschen getötet, mehrere Tausend verletzt und Hunderttausende sind obdachlos geworden und haben jegliche Existenzgrundlage verloren. Obwohl viele internationale Organisationen Humanitäre Hilfe in das Katastrophengebiet gesandt haben, erreicht diese Hilfe die Bedürftigen nicht.

Hunderttausende Menschen bleiben in äußerster Not, und es fehlt  an allem Lebensnotwendigen. Sie benötigen Nahrung, Kleidung, Schuhe, Seife, Waschmittel und Medikamente.
Da ihre Besitztümer geplündert und niedergebrannt wurden, leben sie ohne eigenes Dach über dem Kopf. >>mehr

 

Helfen Sie bitte mit:
Konto 9 953 330 Kreissparkasse Ludwigsburg (BLZ 604 500 50)
Als Verwendungszweck geben Sie bitte an: 69409 Nothilfe Kirgisistan

 

Nothilfe Kirgisistan: Sie können auch hier online spenden:

 

Grauen – und Wunder der Bewahrung

Ein christlicher Leiter in Kirgisistan berichtet: mehr>>>

Chronik, Hintergründe und Folgen einer Revolution

 

Am 7. April kam es in Kirgisistan zu einem Regierungswechsel. Die Oppositionsführer ergriff en die Macht und bildeten eine provisorische Übergangsregierung mit Rosa Otunbajewa an der Spitze. Das Volk, das von der Politik der korrupten Regierung unter Präsident Bakijew an den Rand der Verzweiflung gebracht worden war, vollzog eine Revolution. Unsere Partner vor Ort berichten... Mehr >>

90 Jahre LIO

 

2010, das sind 90 Jahre LICHT IM OSTEN und 20 Jahre seit dem Fall des Eisernen Vorhangs. Bei allen Anstrengungen, weiter voranzugehen, scheint es auch mal angebracht, einen Blick in den Rückspiegel zu werfen. Was hat sich alles getan gerade in den letzten 20 Jahren? Hat sich die Mühe gelohnt? Was ist mit Ihrer Hilfe entstanden?... Mehr >>

Ermutigt

 

Ermutigung brauchen wir doch alle immer wieder, nicht wahr? So viele Dinge wollen uns ent-mutigen: äußere Umstände, die uns das Leben schwer machen, Situationen, die uns innerlich belasten und das Herz schwer machen, ein übermäßiger Berg an Arbeit und die eigenen Grenzen, an die wir immer wieder stoßen...Mehr >>

 

Kinderbibeln

 

Kinder brauchen das Evangelium. Es ist wichtig ihnen die biblische Botschaft auf interessante und ansprechende Weise vertraut zu machen. Deshalb wollen wir Ihnen zwei unserer Kinderbibel-Projekte ans Herz legen, die wir in russischer und ukrainischer Sprache drucken wollen. Mehr >>

 

Unser Gebetsanliegen für die Kalenderwochen 30 - 32
(25. Juli bis 14. August 2010)

 

Mission und Missionare

Irina Sacharowa, Kindermissionarin in Kaliningrad (Königsberg), bekam im Frühling ihr drittes Kind, das unter Komplikationen einen Monat zu früh auf die Welt kam. Mutter und Kind haben sich vom kritischen Zustand erholt und wir sind Gott dankbar für alle Bewahrung. Nadeschda Orlowa übernahm so lange ihren Dienst und betreut den TROPINKAKinderklub. Das beinhaltet die Vorbereitung und Durchführung der Kinderstunden sowie die Leitung beim Proben und bei den Aufführungen des Puppentheaters. Nadeschda Orlowa bittet darum, Irina Sacharowa und sie selbst für diese Übergangszeit ganz besonders im Gebet zu begleiten.
Viktor Gandzi, Missionar in Russland, freut sich über einen neuen Mitarbeiter für die Jugendarbeit in seiner Gemeinde. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Probleme: „Man hat uns verboten, die Kinder im Kinderheim zu besuchen. Eine Frau, die im Kinderheim arbeitet, hat sich immer über unsere Besuche und die gute Beziehung zu den Kindern aufgeregt. Sie beschimpfte uns als Sektierer und reichte eine Klage gegen uns im Kultusministerium ein. Leider mit Erfolg. Wir dürfen die Kinder nicht mehr besuchen, obwohl sie ständig nach uns fragen und auf unseren Besuch warten. Bitte beten Sie für eine gute Lösung.
Die Arbeit unter den Taubstummen macht Fortschritte. Sie treffen sich jetzt extra als Gruppe und hoffen, dass dadurch noch mehr Taubstumme kommen und eine Taubstummen-Gemeinde entsteht. Die Abendmahlgottesdienste feiern wir aber alle zusammen.“

Raissa Ketschil

 
In der zu Russland gehörenden Republik Tuwa lebt und arbeitet unsere Missionarin Raissa Ketschil. Nur zwei Straßen verbinden eine Fläche, halb so groß wie die Bundesrepublik Deutschland, mit dem Rest Russlands. Es leben dort gut 300.000 Menschen; 77% davon sind Tuwiner. Viele leben in Jurten, ihre Lebensgrundlage ist die Viehhaltung. Tuwiner gehören nominell dem Buddhismus an, schamanische Praktiken haben jedoch traditionell eine große Bedeutung und weite Verbreitung: 246.000 Menschen bekennen sich dazu. Demgegenüber stehen etwa 1.000 tuwinische Christen und es gibt nur eine Gemeinde, in der auf Tuwinisch gepredigt wird. Raissa brennt dafür, das Reich Gottes unter ihren Landsleuten auszubreiten... Mehr >>

Jubiläums-Misionskonferenz 2010

   

DANKE für Ihren Besuch bei unserer Jubiläums-Missionskonferenz!

Wir hoffen, Sie hatten eine gute Zeit bei uns und konnten interessante Impulse mitnehmen.

 

 Eindrücke und mp3-Dateien>>

 

 

Buch-Neuerscheinung in deutscher und russischer Sprache

 
Mit 90 Jahren hat man viel zu erzählen. Auch die 90-jährige Geschichte von LICHT IM OSTEN hat viel zu erzählen. Einzelne Begebenheiten daraus sind nun in unserem neuen Buch „Farben der Geschichte“ von Waldemar Zorn nachzulesen. Die Erzählungen sind reichhaltig mit Originalfotos bebildert und auf diese Weise besonders lebendig.. Das Buch erscheint rechtzeitig zu unserer Jubiläumskonferenz in deutscher und russischer Sprache... Mehr >>