Not lindern in Corona-Zeiten

Die Not in diesen Corona-Zeiten ist groß, vielfältig und noch nicht vorbei. In der letzten Ausgabe unseres Magazins hatten wir Sie um Hilfe gebeten, den Dienst unserer Missionare in diesen Zeiten zu unterstützen, damit diese den Menschen in ihrer Umgebung auch unter diesen veränderten Bedingungen mit Wort und Tat begegnen und helfen können, und das auch da, wo dies mit einem erhöhten finanziellen Aufwand verbunden ist.


Ihre Hilfsbereitschaft war überwältigend und wir danken Ihnen von ganzem Herzen für all Ihre Spenden, mit denen Sie uns die Hände gefüllt haben, damit wir Ihre Hilfe weiterreichen können.

Einiges von diesen Spenden konnte bereits eingesetzt werden, wie Sie in den verschiedenen Berichten dieses Magazins lesen können. So konnten z. B. Lebensmittelpakete für bedürftige Familien gepackt und Hygieneschutzmaßnahmen auf Kinder-Tagesfreizeiten beim Afterschoolprojekt in Rumänien umgesetzt werden, es konnten kostenloses Essen und Hilfsgüter bei den Sommereinsätzen in der Ukraine ausgegeben werden. In Moldawien kam es auf diese Weise zu der evangelistischen Putzmittelaktion und im Kaukasus wurden bedürftige Familien mit Hühnern versorgt.


Wie schon gesagt, die Not ist noch nicht vorbei und wir sind dankbar, dass wir dank Ihrer Hilfe, die Sie uns haben zukommen lassen, noch einiges an Mitteln zur Verfügung haben, den Menschen im Umfeld unserer Mitarbeiter und Missionare je nach ihrer individuellen Not zu helfen. Auf unserer Webseite berichten wir immer wieder über die verschiedenen Aktionen unserer Partner in dieser schweren Zeit.