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EIN PÄCKCHEN LIEBE SCHENKEN 2018

Sie packen selbst ein Päckchen

Mach mit! Schenke Freude und Hoffnung!

Alle Infos dazu gibts hier …

 

oder Sie spenden – wir packen!

Dringende Bitte: Fahrzeuge für Missionsdienst benötigt

Zur Unterstützung des Missionsdienstes unserer Missionare in Russland benötigen wir dringend drei Kleinbusse. Leider ist es aufgrund viel zu hoher Zollkosten nicht möglich, gebrauchte Fahrzeuge einzuführen. Deshalb erbitten wir Geldspenden für den Erwerb im Land:

Woronesch, Pjotr Paseka: Für die stetig wachsende Jugend- und Gemeindearbeit in der neu entstandenen Gemeinde wird dringend ein Kleinbus benötigt.
Kysyl, Ajas Orschak: Diese Missionarsfamilie (2 Erwachsene, 5 Kinder) setzt in ihrem Missionsdienst unter Tuwinern einen privaten sehr alten Toyota ein, der selbst für die Familie zu klein ist. Sehr häufig müssen z. B. nach Abendveranstaltungen die jungen und älteren Gemeindeglieder nach Hause gefahren werden.
Kaliningrad: Irina Sacharowa benutzte bisher ihr privates Fahrzeug für die Fahrten mit dem TROPINKA-Klub zu evangelistischen Aufführungen. Das zu kleine Auto wurde wegen der größer gewordenen Gruppe oft überladen.

Der Preis eines gebrauchten Fahrzeugs liegt bei ca. 10.000 €,
Gesamtbedarf 30.000 €.

Mit Ihren Weihnachtseinkäufen LIO unterstützen

Die Weihnachtszeit steht nun wirklich in den Startlöchern, auch wenn manche süßen Weihnachtsartikel bei den vergangenen spätsommerlichen Hochtemperaturen bereits in den Regalen geschmolzen sind.

Wie Sie uns jetzt helfen können? Sie können uns ganz einfach ohne, dass es Sie finanziell zusätzlich belastet, beim Online-Einkauf unterstützen.

Für jeden Einkauf, den Sie in einem der angegebenen Internet-Shops tätigen, erhalten wir einen Anteil Ihres Einkaufswertes als Spende. Bitte nutzen Sie dieses Angebot wenn Sie online einkaufen.

Alle Infos und Links hierzu finden Sie hier.

Gebetsaufruf für Ostukraine:

Alle nicht orthodoxen Gemeinden enteignet

Im besetzten Gebiet der Ostukraine, in der pro-russischen „Lugansker Volksrepublik“, ist die Situation für christliche Gemeinden, die nicht zur Russisch-Orthodoxen Kirche gehören, äußerst schwierig geworden. Da die Russisch-Orthodoxe Kirche als Ausdruck russischer Kultur gesehen wird, ist sie staatlich anerkannt. Alle anderen christlichen Denominationen werden schon seit einigen Jahren als „Agenten des Westens“ verschrien. Nun sind deren Pastoren von den Behörden vorgeladen worden und haben folgende Mitteilungen im Blick auf ihre Gemeinden erhalten:

 Ihre Kirchengebäude und Gemeindehäuser sind ab sofort enteignet.
 Es ist nun grundsätzlich verboten, protestantischen Gemeinden eine staatliche Registrierung zu erteilen.
 Religiöse Versammlungen in Privatwohnungen oder an anderen Plätzen sind verboten.

Die Siebenten-Tags-Adventisten sind bereits zu einer extremistischen Organisation erklärt und gänzlich verboten worden. Man fragt sich, wer als nächstes unter dieses Urteil fallen wird.
Die protestantischen Gemeindeleiter sind gerade dabei, das Eigentum ihrer Gemeinden (Bibeln, Liederbücher etc.) aus den Gebetshäusern in Sicherheit zu bringen, solange es noch möglich ist.
Die gleichen politischen Entscheidungen werden auch für die pro-russische „Donezker Volksrepublik“ erwartet. Es herrscht eine große Verunsicherung unter den betroffenen Christen in diesen Gebieten.
 
Wir bitten dringend um Gebet für unsere Glaubensgeschwister in dieser aktuellen notvollen Lage!

 

Auswirkungen des Antiterrorgesetzes:

Festnahmen von Jugendlichen wegen Verteilung christlicher Literatur während WM in Russland

Einer unserer Missionare berichtet von den evangelistischen Einsätzen parallel zur Fußball-WM: „Wir hatten uns christliche Bücher zum Thema Fußball angeschafft mit dem Zeugnis eines Fußballers über seinen Glauben .... Wir sind uns dessen durchaus bewusst, dass missionarische Tätigkeit ohne die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen verboten ist, und wir halten uns daran …

Brandanschlag auf Missionsteam bei Zeltevangelisation im Tscherkassy-Gebiet, Ukraine

Mittwoch 3./4. JUL

„In dieser Nacht gegen 23.30 Uhr wurde unser Versammlungszelt in Brand gesteckt. Gott sei Dank, dass kein Mensch zu Schaden gekommen ist. Nur einer von den Nachtwächtern erlitt eine leichte Rauchvergiftung, als er versuchte, das Feuer zu löschen. Wir vermuten, dass die Vertreter der örtlichen orthodoxen Kirche die Menschen gegen uns aufgewiegelt haben, denn gestern hat die Frau des Priesters bereits die Kinder aus dem Zelt herausgejagt, die zum Kinderprogramm gekommen waren...

NEU! LIO-Onlineshop für Literatur- und Medienbestellung

Ab sofort können Sie in unserem neuen Literaturshop einfach und bequem Bücher, Zeitschriften und CDs online bestellen. Alle Literatur und Medien von LICHT IM OSTEN werden durch Spenden finanziert und sind daher für Sie kostenfrei.
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Durchstöbern und Bestellen!

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